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MinMon Podcast #35 by DJ Jauche

Dieses mal nehmen wir euch auf eine kleine Zeitreise in die 1980er mit. Da begann Oliver Marquardt aka DJ Jauche seine Arbeit hinter den Plattenspielern. Er füllt den MinMon Podcast Nummer 35 mit Musik und Antworten auf unsere Interviewfragen. Wir sprachen mit ihm über sein bevorzugtes Medium mit dem er Musik auflegt und wie sich die Szene um die elektronische Tanzmusik in seinen Augen seit den 1980iger entwickelt hat. Außerdem fragten wir ihn wie wichtig das Veröffentlichen von Musik ist und was beim ihm derzeit den größten Fokus hat.

Erfahrt mehr über DJ Jauche und seine vielen Projekte in unserem Interview und genießt dazu sein Set, welches euch mit schönen House-Tunes, die ersten Frühlingstage versüßt.

Steckbrief

Artist: DJ Jauche
Label: Flaneur
Stil: House / Deep House
Born: 1970
On air since: als DJ? hm… gute Frage 1987 ca. und so richtig ab 1989/90
Living: Berlin
Playtime: 3-8 hrs
Setup: two turntables and a mixer and a monitorbox and a crowd in front of me
Favoriten: Sommer, Sonne, Strand und Meer
Drink: Wasser
Superpower: Meditation

Podcast


(Direktlinks: SoundCloud, Podcast Feed, iTunes, HearThis.at, Download )

Interview

Hallo Oliver, schön dass Du Zeit gefunden hast und herzlich Willkommen bei der MinMon Podcast Reihe. Wie geht es dir?

Grundsätzlich geht es mir gut bis sehr gut… jetzt gerade ein wenig erkältet, da ich mich am Wochenende in der Nacht verkühlt habe. Dies ist allerdings in 1-2 tagen verflogen. Ich leiste mir Ruhe.

Seit Ende der achtziger bist Du als DJ, Veranstalter und Produzent unterwegs. Hättest Du dir damals vorstellen können, dass es sich so für dich entwickelt?

Mir wurde schon relativ früh klar (1993-1994), dass es mit diesem Underground Musik Ding jetzt doch so langsam durch ist und wir Heute das leblose Skelett dessen, was einst war, erleben dürfen. Quasi eine ehemalige Musikszene, die inzwischen nur noch aus Promotern, Agenturen, Selbstdarstellern und endlos vielen talentfreien Haupt und Nebendarstellern besteht.

Meinen eigenen Weg, konnte ich mir so letztendlich natürlich auch nicht vorstellen. Damit hätte ich auch nie meine Zeit verschwendet. Ich versuche mehr im jetzt zu sein als in der Zukunft oder in der Vergangenheit, Gedanklich so wie auch Physisch. Gegenwärtig im jetzt… dennoch habe ich natürlich nichts gegen mögliche Zeitreisen.

Gibt es etwas was Du vielleicht anders gemacht hättest?

Nein, die Dinge sind wie sie sind. Ich trage nicht das Gefühl in mir, das Dinge anders gemacht zu haben besser gewesen wäre. Vermutlich würde ich so oder so immer wieder alles genauso oder ähnlich tun, da dies ja auf meine Persönlichkeit zurück zu führen ist. Ich bin lieber gerade der Mensch, der ich bin als mich für eventuelle Vorteile zu verbiegen. Falls dies nicht meinem Weltbild entsprechen sollte, könnte ich mich danach nur weniger wohl und klar mit mir selbst fühlen und das muss ich wirklich nicht haben.

Neulich hast Du zusammen mit Gaya Kloud bei Beatenterprises im Archiv Potsdam gespielt? Warst du das erste mal dort und wie hat es dir gefallen?

Ich war vorher nie im Archiv und fand den „Club“ sehr schön. Mir gefiel die Energie, das durchaus jungen Publikums und auch die Musik vom „Kollegen“ Gaya Kloud empfand ich als gut sowie passend zu dem Zeug, was ich durch die Tonabnehmer jagte. Somit hatte ich einen schönen Abend im „Archiv“ und es hat Spaß gemacht mit Gaya zusammen Musik zu kredenzen. Er ist ja auch jemand mit viel musikalischem Hintergrund, langjähriger Erfahrung und ungebrochener Begeisterung für die Musik. Daher kann nahezu nichts schief gehen, wenn man mit so jemandem zusammen einen Abend bestreiten darf.

Kannst Du dich daran erinnern, wann Du das letzte mal im schönen Potsdam gespielt hast?

Frag mich bitte nicht wann und wo in Potsdam. Da gab es den ein oder andere Ort an dem ich aufgelegt habe. Zuletzt glaube ich über einen Kontakt von Nick Solé den ich auch sehr, als Dj sowie Produzent, schätze. Mit ihm habt ihr in Potsdam einen wirklich wertvollen Kerl in der Stadt.

Dein Set hat uns sehr gut gefallen und es war sehr schön jemand mit Vinyl auflegen zu sehen. Ist Vinyl nach wie vor dein bevorzugtes Medium und spielt digitales Auflegen für Dich eine Rolle?

Vinyl ist nach wie vor mein gewähltes Medium. Trotz aller Möglichkeiten (Loops, Effekten, Syncfunktionen, 2, 3, 4 oder mehr Playern gleichzeitig) des digitalen „Mischen von Musikstücken“ bleibt Vinyl zu mixen doch die elementarste und für mich kreativste Form als DJ zu arbeiten. Es gibt natürlich schöne Samplebänke die Beatport anbietet, einfach toll, nur auch unendlich öde und angepasst.

Zum Beispiel habe ich einmal mit einem befreundeten „Kollegen“ aufgelegt. Er hatte sich die Samples von dem Song „Trommelmaschiene“ gekauft und freute sich riesig, den halben Abend, in jedes zweite Lied die prägnanten Percussions des Songs in die laufenden Musikstücke zu mischen. Ich hätte ihm am liebsten den Stecker gezogen, da es so nervig und langweilig war.

Ich erinnere mich da auch an eine CD von Herrn Richi Hawtin, bei der er mit hunderten Samples aus Songs von anderen Künstlern den vermutlich ultimativen Mix gebastelt hat. Im Prinzip hätte er ja auch lauter Sample CD´s nach Sounds durchsuchen können. So allerdings war es was ganz groß innovatives. Die Krone des Minimalismus im maximalen ausgeschöpft.. oder so ähnlich.
Natürlich hat er abgesehen davon früher viele gute Tracks veröffentlicht und ist unbestreitbar ein nicht gerade unkreativer Mensch, dieses ist mir nur gerade als Beispiel dazu eingefallen wozu ich meine eigene Musik nicht hergeben würde. Wenn ich einen Track produziere und veröffentliche, dann möchte ich wirklich nicht, dass irgendwelche Leute meine Musik nach Gutdünken auseinander nehmen. Ich denke mir schon etwas dabei einen Musikstück so zu arrangieren wie es ist.
Abgesehen davon existiere ich aber vermutlich nicht im Universum von Richi Hawtin und somit wird dies wohl eh nicht geschehen.

Es hat letztendlich nicht viel mit Kreativität zu tun, Samples zueinander zu spielen, die tonal vor sortiert sind, deren tempi automatisch angepasst sind und die am Ende auch noch alle durch die Soundkarte klanglich gleich geschaltet werden. Nichts anderes bietet Native Instruments Traktor zum Beispiel an. Ein Quatsch ist das alles und letztendlich nur dazu da, dass die riesige Industrie dahinter irgendwie Geld machen kann. All das Equipment und die Software die man zum „aufzulegen“ kaufen kann. Die USB Player sind meine liebsten. Endlich USB Abspielgeräte welche aussehen wie ein CD Player, der einem Plattenspieler nach empfunden wurde.

Besonders unterhaltsam sind auch diese neuartigen „DJ – Duos“ für mich, die zu zweit mit einem USB Stick auflegen. Da kann einer von beiden schon gern einmal mit einem Regenschirmchen hinterm „Pult“ für Stimmung sorgen, alles schon erlebt. Was ich sagen möchte ist, von mir aus kann jeder gern digital mit „Traktor“ oder „USB Stick“, „Ableton“ usw. auflegen. Dies hat sicherlich alles seine Berechtigung. Ich habe jedoch noch nie wirklich erlebt, dass jemand auch alles nutzt, was diese Software an Möglichkeiten anbietet. Daher sind mir Loblieder darüber ein wenig egal. Malen nach Zahlen wird vermutlich auch eher wenig als kreatives Highlight in der menschlichen Geschichte erwähnt werden. Die Idee dazu war allerdings genial und brachte Umsätze und denen die es nutzen viel Spaß und positive Aha-Momente, damit ist es dann wohl auch legitim.

Kurz gesagt: Ja, ich mag Vinyl zum arbeiten und es freut mich, dass Euch mein Set gefallen hat.

Wie siehst Du die Entwicklung der DJ Szene durch den digitalen Einfluss in all seinen Formen?

Heute denkt anscheinend jeder, sein neues können auch gleich und sofort öffentlich präsentieren zu müssen. Dies verdanken wir unser modernen Ich-zentrierten Welt. Ich höre mir oftmals andere DJ´s an und mehr als oft merkt man gar nicht das der DJ gewechselt hat. Die Musikauswahl ist überwiegend recht flach um es möglichst wertfrei auszudrücken. Technisch kann da keiner mehr irgendwas.
Letztes Jahr spielte zum Beispiel ein junger Mann nach mir. Während ich meine Platten zusammen sammelte, kam er zu mir und fragte mich, mit welcher Geschwindigkeit die Platte gerade laufe. Ich verstand die Frage überhaupt nicht bis es langsam bei mir Klick machte. Er war ganz einfach nicht in der Lage seinen vom USB Stick kommenden Track an die laufende Platte anzupassen. Es fehlte der Sync Button. Das Menschen dafür wirklich Geld kriegen und sich vom Publikum feiern lassen habe ich nicht so kommen sehen. Ha ha!

Mit Vinyl auflegen erscheint mir inzwischen viel lebendiger als das scrollen und Buttons drücken. Allein wie man Musikstile, auf Grund einer unbemerkten Inspiration, miteinander Verweben kann. Ein Blick aus dem Publikum.. Ein stolpern, ein Ton, ein schreien.. was weiß ich. Man dreht sich um und sucht, findet und wechselt, Tonalitäten, Tempi oder einfach mal kurz die Stimmung. Um dies oder das für die nächste im Kopf wartende Nummer vorzubereiten. Dann haut einem der Bauch doch eine andere Nummer ins Gefühl, man greift die Platte hinter der gewollten und improvisiert kreativ die Situation. So etwas beobachte und höre ich nahezu nie bei den digitalen Reitern, als würden die vielen Möglichkeiten genau das, worum es eigentlich geht, irgendwie ersticken. DJ zu sein ist letztendlich doch etwas anderes als die meisten zu wissen glauben.

Ich weiß das viele DJ´s aus der älteren Generation auch auf CD´s, Rechner oder halt USB Sticks umgeschwenkt sind. Wenn diese Künstler Musik abspielen ist das auch noch einmal etwas anderes, da sie andere Erfahrungswerte vorweisen können. Somit ist das, abgesehen vom Hang zur Bequemlichkeit, völlig in Ordnung. Um nichts anderes geht es doch dabei. Wir Menschen nehmen Fortschritt immer wahr, wenn er hilft etwas zu vereinfachen und bequemer zu machen. Ich persönlich sehe darin selten einen Fortschritt – Okay, fliegen zu können ist schon eine tolle Sache. Allerdings gibt es auch viele DJ’s die im Verlauf ihrer Karriere, ihr musikalisches Talent dem Ruhm sowie Erfolg zu liebe über Bord geworfen haben und wie alle anderen den langweiligen Einheitsbrei auflegen.

Ich wünschte wir hätten mehr Kollegen vom Format eines Laurent Garnier der inzwischen gern mit USB Sticks spielt, allerdings genau weiß was er da tut. Mir ist also am Ende egal mit welchem Medium jemand dort steht und agiert, wenn er/sie es nur gut kann. Damit meine ich natürlich nicht einfach nur den technischen Aspekt und halte es durchaus für fragwürdig, wenn Modells, Schauspieler, Werbeagenturfuzzis, Barfrauen, Traktorfahrer oder auch gern A&R´s von Majorlabels anfangen, nur weil es als cool gilt aufzulegen, öffentlich aufzutreten. Dabei geht es meines Erachtens um eine sorgsam zueinander gebrachte gute Musikauswahl, um etwas einmaliges für die Gäste zu erschaffen, dass sie mit einem guten Gefühl nach Hause gehen lässt. Im ursprünglichen geht es eben nicht darum, sich und sein Ego feiern zu lassen. Es gibt jede menge Menschen die irgendwie auflegen, egal wie und gerade in Berlin scheint ja jeder so etwas wie ein DJ zu sein. Manipulationen durch Medien, Promo Agenturen lassen Leute schnell hipp und auch wieder hopp sein. Booking Agenturen nehmen DJ´s in ihre Agencies auf, nachdem sie nach gesehen haben, wie viele Facebook Follower sie habe. Bei 3000 ist man da uninteressant. Kaufst du dir schnell mal 50 000 Follower irgendwo ein dann nehmen sie dich sofort. Das habe ich selbst schon so erlebt.

Wie soll man da von einer Szene reden. Alles Quatsch. Im ernst, ich sehe mir das an und muss so oft lachen aber so ist es heute nun einmal. Die Egos der Darsteller sind inzwischen größer als man es zu ertragen gewillt ist. Letztendlich ist dies auch nur ein Spiegel unser allgemein verwirrten Gesellschaft. Inzwischen sind zu wenige Menschen mit Rückgrat, eigener Meinung (ich meine keine Selbstverliebtheit), Charakter und Wahrhaftigkeit in der elektronischen Musikwelt zugegen. Es lohnt sich nicht einmal darüber aufzuregen, wir reden hier letztendlich nur vom „Musikabspielern“ und genau so ein Mensch bin ich, mit ausreichend Fehlern hier und da, auch. Eigentlich bin ich gar nicht so „Anti“, mich nervt eher die fehlende Seele und Qualität heutzutage.

Du hast sicherlich schon etliche Interviews geführt und viele Fragen beantwortet. Ist Dir eine Frage besonders in Erinnerung geblieben?

Die interessantesten Fragen werden immer gestellt, wenn man nicht anwesend ist und andere Menschen über einen reden. Egal ob im guten oder im schlechten. An eine spezielle kann ich mich aber nicht erinnern. Natürlich gab es immer wieder Fragen über meinen Künstlernamen – DJ Jauche.

Du machst Musik unter verschiedenen Name (Projekten) wie Jack Flash, Robin Masters Orchestra und natürlich Dj Jauche. Welches ist dein derzeitiges Projekt mit dem meisten Fokus?

Ich glaube unter DJ Jauche habe ich nur einen einzigen Remix gemacht, der war für „die Ärzte“ und wirklich keine besonders gute Arbeit von mir. Dann gibt es noch eine Vinyl- Veröffentlichung auf „Acker Dub“. Ansonsten ist DJ Jauche musikveröffentlichungstechnisch gesehen nahezu ein unbeschriebenes Blatt.

Jack Flash war eher eine Notlösung. Ein Name, den sich damals Anja Schneider ( als sie noch fern dem Beruf des DJ´s war ) hat einfallen lassen. Zur Veröffentlichung von „Tomb Raider 3“ auf der Playstation, organisierte Anja Schneider damals eine Party mit dem Publisher „Eidos“ bei der auch ich Musik beisteuern sollte. Die Situation war aber so, dass Berlin sich im Wandel befand und DJ Jauche ging oft nicht, weil Veranstaltungen „schicker“ wurden. Daher schauten Auftraggeber öfter eher irritiert wenn der Name viel und eine alternative musste her. Deshalb dann Jack Flash, ein eher comic-artiger, gefälliger Name unter dem ich auch 1-2 Platten gemacht habe sowie auch die „extreme couching“ Mix CD Serie. Wobei, da hat DJ Jauche glaube auch eine gemacht.

Es gibt dann noch „Rockford Inc.“ als Projekt und wohl auch „Sanyo Recorder“. Was der dann genau macht weiß ich allerdings noch nicht. Die „Machomovers“ gibt es als Projekt leider nicht mehr. Immerhin zwei Alben haben wir (Björn Brandt und ich) veröffentlicht und waren kurz vor der musikalischen Weltherrschaft. Nun ja, knapp daneben ist wohl auch vorbei.

Das „Robin Masters Orchestra“ ist, wenn man Unterschiede suchen möchte, ein bisschen cheesy durch etwaige Vocalnummern aber… hey, ich mache eh eher gefällige Musik als alles andere. Darauf fahren Musikkritiker besonders ab – nämlich gar nicht. Das Groove Magazin hat einst geantwortet, dass sie über solche Musik nicht schreiben. Ich glaube das war ein Machomovers Album. Da freut man sich immer ein bisschen, so als „Künstler“.

Ich habe jetzt Jahre, außer ein paar Remixe, keine neue Musik veröffentlicht. Ich sah wenig Sinn im veröffentlichen von Songs. Es gibt mittlerweile so viel was den Markt komplett zumüllt. Es gibt allerdings ist Ausnahmen die besser sind, als das was ich kann. Ich bekam in den letzten Jahren Abrechnungen für Veröffentlichungen und Remixe, auch von renommierten Labels. Die Einnahmen durch die Verkäufe waren immer so gering, dass diese nicht einmal an mich als Künstler ausgezahlt wurden. Das machen inzwischen wirklich viele Labels so. „Unter dem Betrag von XX zahlen wir nicht aus“ Punkt. Also sieht man nie das bisschen Geld, da zum nächsten Abrechnungszeitraum ja schon wieder so viel neue Musik erschienen ist und das alte Zeug eh nicht mehr gekauft oder gehört wird. Man könnte jetzt natürlich produzieren und produzieren damit dann ganz viele kleine Summen zu einer etwas größeren zusammenkommen. Das steht aber alles in keinem Verhältnis zueinander. Es gibt heute so viel Musik, die niemals von irgendwem gehört wurde.

Im Fokus letztendlich stehe dann doch irgendwie und direkt ich, egal mit welchem Projekt. Musik zu „komponieren, zu produzieren“ ist für mich eher Seelenarbeit und muss auch gar nicht veröffentlicht werden. Nichtsdestotrotz habe ich jetzt ein Album fertiggestellt. 15-16 neue Musikstücke die durch mich nach außen dringen und vielleicht sogar dem ein oder anderen einen guten Moment bescheren können. Also… Albumfokus.

Abgesehen von den vielen anstehenden Auftritten gibt es da schon ein Highlight auf das Du dich in diesem Jahr am meisten freust?

Nein, gibt es nicht. Ich bin froh und dankbar dafür, dass ich überhaupt noch als DJ arbeiten kann. Mir bereiten letztendlich eher die kleinen stillen Dinge und Begegnungen mit wenigen, mir wertvollen Menschen viel Freude. Auch die Möglichkeit, mein Verständnis von „Housemusic durchtanzten Nächten“ weiter zu tragen freut mich. Außerdem freue mich auf gemütliche Zugreisen zu den „Auftritten“ – Zug fahren ist so toll.

Vielen Dank, es war uns eine große Freude und Ehre.

Immer gern und letztendlich habe ich eher zu danken, zu Wort kommen zu dürfen.

Tracklist

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